Lebenslelixier

Karl-Heinz Schmehr entsendet einen gelangweilten Commissaire in seinem Roman "Lebenselixier" nach einem Leichenfund in die Fänge der halbseidenen Unterwelt.

In dem Kriminalroman "Lebenselixier" stellt der südhessische Autor Karl-Heinz Schmehr dem Leser Commissaire Fabre vor. Dieser langweilt sich nach seiner Versetzung in die Provinz und vermisst die Aufregung in Perpignan. Doch die Langeweile hält nicht lange. Ein anonymer Leichenfund verändert alles. Es handelt sich nicht um einen normalen Fall, der schnell geklärt werden könnte. Commissaire Fabre und sein Team entdecken hingegen Verbindungen zu einer Blutsbrüderschaft und schließlich sogar eine Verbindung zu einer Gruppe mit mafia-ähnlichen Strukturen ... Wer steckt wirklich hinter dem Mord? Kann das Team von Commissaire Fabre den Fall ohne eigene Verluste lösen?

Der Roman "Lebenselixier" ist an unterschiedlichen Orten inszeniert. Leser werden nach Lyon, Marseille, Paris, Perpignan, und in die Pyrenäen entführt. Die Vorfälle sind dabei nichts für schwache Nerven: Leichenschauhäuser werden zum Handlungsort und es tauchen zahlreiche Leichen auf. Schmehrs Krimi dreht sich um Mord, falsche und echte Alibis, die Unterwelt und darum, wie die Ermittler die Lösung zu einem eher verstörenden Problem finden können - immerhin sieht es so aus, als ob es sich um einen Insiderjob handelt. Der Leser wird Seite um Seite umblättern, um zu erfahren, wer hinter der ganzen Aufregung steckt.

Cover Lebenselixier
“Mittlerweile waren bereits wieder drei Jahre vergangen. Doch nach dem neuesten Ausrutscher, wie sie es darlegten, stellten sie erstmals die Frage: „Wie lange noch?“ Nachdem ein gewisser Commissaire Fabre die Fäden in der Hand hielt, änderte sich das Spiel.”